Jonny_Holly Schwere Fahrzeuge nehmen ungünstige Beladungen im Geradeauslauf nicht so krumm, das wiegt den Autolenker in Sicherheit. Deine gezeigter ADAC Test zeigt nur die Extreme , gesamte Last auf/vor der Achse gegen alles HINTER der Achse. Kein Test mit gleichmäßiger Beladung oder mit Beladung ganz vorn und ganz hinten, leider.
Das Lastdiagramm für WoWa aus der BA ist bekannt ? Ob der 10 kg Sandsack im Heckbad wirklich gefährlich ist sei dahingestellt ( dann dürfte man im Bad auch keinen einzigen Schrank einräumen (da sind 10kg+ auch leicht erreicht).
Es gibt auch genug Autolenker die glauben das WoWa mit 50-80 kg unfahrbar und gefährlich sind , was nicht der Fall ist - Müsste ein BKF eigentlich wissen (Ich hab als Privatfahrer leider nur ca. 200.000 mit Anhängern zurückgelegt , meist Planenanhänger und Autotrailer , da war auch mal ein fast unfahrbares Gespann dabei , Ursache war aber nicht die Beladung ,sondern defekte Dämpfer an der Hinterachse des geliehenden Zugfahrzeug, btw. gebrochene Federn an der HA sind auch nicht selten und wirken sich auch aufs Fahrverhalten aus, allerdings weniger heftig als man glaubt , das Gespann ist etwas nervöser - ok, sowas erleben reine 3-4 Jahre Neufahrzeuglenker eigentlich nie
).
Zudem spielen das auch einige relevante Komponenten des Zugfahrzeugs da rein, die kaum Jemand auf dem Schirm hat , z.b. Achslastverteilung, Fahrwerksauslegung und hinterer Überhang ( gemeint ist hier der Abstand Hinterachse zu AHK Kopf ) etc.
just2enjoy Du merkst wenn das ETS eingreift
FunFact: Mir hat das ETS mal das Zugfahrzeug abgwürgt , als ich mit nur 10 km/h den CP in LPZ verlassen hab.e Die Zufahrt ist so schlecht und Schlaglochübersät das das ETS "denkt" der WoWa schlingert. (Die App hat auch den ETS Eingriff angezeigt ).