Beiträge von Tiron

    Die Frage ist auch ob aufmerksame/angepasste und vorausschauende Fahrweise nicht besser geeignet ist ggf. gefährlichen Spurwechseln entgegen zu wirken - Dazu gehört auch ein "runder" und kein "eckiger" Fahrstil. ;)

    Wenn der WoWa durch den Spurwechsel anfängt zu schlingern , dann regelt das System auch. Ich brauch das auch nicht in empfindlicher - Ich hab den lustigen Fall gehabt das mit das System mir den Diesel bei 10km/h abgwürgt hat , weil es eingegriffen hat wegen der schelchten Fahrbahn ( CP Haus Auensee in LPZ ). Ich hab mich doch dafür entschieden das als Reserve zu haben , weil meine Zugfahrzeuge ein geingeres Leergewicht als der WoWa im Reisefertigen Zustand haben.

    Ja dann ist die Saison 24 doch ab BJ August/September 23. Oder verstehe ich das jetzt falsch?

    Unserer ist Modelljahr 24, gebaut Oktober 23 und Erstzulassung 25. Jetzt bringst Du mich ins Grübeln ob wir schon 12 Jahre Dichtigkeitsarantie haben

    Hat euer WoWa das neue Heck mit den Voll LED leuchten ? Wenn ja, sind es 12 Jahre, sonst 5 .

    Man kann das System auch mit Luft abdrücken und somit auf Dichtigkeit prüfen ( Gleiches Prinzip wie bei der Gasprüfung ) - Die "Mund" oder Luftballon Ausblastechnik (entgegen der üblichen Flussrichtung) wird bei WoWa mit Rückschlagventil nicht so gut funktionieren , wie eines der Systeme zum ausblasen.

    Vorteil des Aquadrainer Systems ist die Einfachheit, aber auch die Gefahr einer Fehlbedienung ist höher . Wenn man die Verbindung nicht wieder zusammensteckt und die WaPu anläuft.

    Btw. wer einen Citywasseranschluss mit Tankumgehung hat, benötigt nur einen Adapter auf Druckluft zum aufstecken auf den CWA.

    Kommt auf die Verschaltung/Auslegung an, normale Relaisschaltungen vertragen das , FlipFlop Schaltungen können ggf. schaden nehmen. Ich hab schon ein paar wegen so etwas auf dem Gewissen ;)

    Mit einer Art Wechselschaltung kann man das so lösen das sich die Melder nicht gegenseitig ins Gehege kommen. So das das durchschalten des inaktiven Melders verhindert wird indem die "Meldeleitung" unterbrochen wird. Digital lässt sich das sicher einfacher realisieren.

    Leigh Ja das stimmt und das hab ich auf dem Schirm ;)

    - Es gibt aber weder Stromläufpläne noch Infos darüber was sich im LSG umprogrammieren lässt ,über den Anschluss fürs "Programmiergerät" , keine Infos über die Belegung des Tasteranschlussfeld und ob man da etwas anderes drauf belegen kann -> Ich rätsel immer noch wie die den 3 Fach Taster in der Küche verbaue/anschließe um den Kanal "Küchenschrank" zu schalten , auch wenn es wahrscheinlich nur umstecken bedeutet. Keine Ahnung ob sich diese Anschlüsse umprogrammieren lassen.

    - Es wurde hier oft von Schalter gesprochen , aber im WoWa gibt es nur Taster , den manuelle optionalen Schalter für die WaPu mal außen vor . Ich hab es erwähnt weil von den Melden dann ein präziser Tastimpuls erfolgen muss um den LSG Kanal zu schalten und ein echter Schalter könnte zu Schäden am LSG führen. Das wär echt blöd wenn das passiert.

    Die Präsensmelder müssten dann passende Signale ausgeben : 1x an , 1x aus -- Die die ich bisher in der Hand hatte hatten nur NO oder NC Schaltungen.

    - Separate Schaltung der WaPu macht Sinn weil jeder Impuls der das Bedienelement "aufweckt" aktiviert auch die WaPu. Aber nur bei den WoWa Bedienungen .


    Ich wollte auch nur eien Idee in den Raum werfen und keine Diskussion vom Zaun brechen ;)

    Interessante Idee. Man könnte auch einen Tastimpuls ans LSG geben. An einen unbelegten Schalteranschluss , der eigentlich nur ein Taster ist . (Kind 1/2, Ambiente etc.). Man bräuchte mind. 2 Präsents Melder , einen in der Küche und einem im Bad , ggf. mehr wenn separate Dusche vorhanden ist.

    Leider kommt man an Infos und Konfigurationsmöglichkeiten der Hobby Komponenten nicht ran,

    Man muss Überladung in Fahrzeugspezifisch und in Führerschein rechtlich betrachten :

    Beispiel 1,5t KFZ mit 1,2 t Anhängelast und 3,5t Anhänger , darf so weder mit B noch B96 gefahren werden , weil das theoretisch (!) zulässige (FS relavante) Gewicht hier 6,2 t für den Gesamtzug beträgt. Mit BE kommt nur das tatsächliche Gewicht zum tragen ,also sind bis zu 2,7 t zulässig (außer es steht ein geringeres Zuggesamtgewicht in der ZB2, früher wurde dieses auch in diesem Fall herangezogen, auch wenn das tatsächliche Gewicht passt, was in der Praxis totaler Unsinn ist , wenn man verschiedene Zugfahrzeuge nutzt und den Anhänger ständig auf - und ablasten müsste ).

    Fazit: Die "neuen" FS Regelungsn sind ein echtes Bürokratiemonster , ich würde zum BE raten, denn künftige KFZ und Wowa werden eher schwerer als leichter.

    Neuwagen ( Anhänger/WoWa ) kann man auch ab Werk in den Papieren ablasten ,wenn der Händler gewillt ist. Ich würde z.b. einen 2 t Anhänger immer auf 1,995 t abgelastet bestellen, weil im Fall der Fälle ggf. Bußgelder und KFZ Steuer geringer ausfallen.

    Auf einem der ersten Bilder heute ist ja gar keine Heizung zu sehen.

    Die Displays (neu und alt) prüfen jedenmal beim ersten Start , wenn Spannungsversorgung ( 230V und /oder 12V ) hergestellt wird, welche CI-Bus Komponenten ereichbar sind. Ist der Batterieshunt oder Heizung ausgeschaltet , werden die nicht erkannt und angezeigt. Ob das bei den Klimaanlagen kann ich mangels Klima nicht sagen.

    So wie ich das vermute , wird die Verbindung zu den Combi Heizungen über das Serien CP Plus Modul hergestellt , ist das komplett ausgeschaltet wird die Heizung nicht angezeigt.

    Kein Konstruktionsfehler , das merkt man vor allem wenn man mal nicht auf Topfebenen Plätzen steht , ich habs auch mal gehabt das kaum Platz vom Abwassertaxi zum Rohr gab. Zuviel Platz ist kein Problem ,das kann man sich mit den hier schon vorgestellten Lösungen behelfen.

    Zudem wäre ein zu langes Rohr das starr ist , wärhend der Fahrt schlecht , Stichwort "Bodenfreiheit"

    Jonny_Holly Schwere Fahrzeuge nehmen ungünstige Beladungen im Geradeauslauf nicht so krumm, das wiegt den Autolenker in Sicherheit. Deine gezeigter ADAC Test zeigt nur die Extreme , gesamte Last auf/vor der Achse gegen alles HINTER der Achse. Kein Test mit gleichmäßiger Beladung oder mit Beladung ganz vorn und ganz hinten, leider.

    Das Lastdiagramm für WoWa aus der BA ist bekannt ? Ob der 10 kg Sandsack im Heckbad wirklich gefährlich ist sei dahingestellt ( dann dürfte man im Bad auch keinen einzigen Schrank einräumen (da sind 10kg+ auch leicht erreicht).

    Es gibt auch genug Autolenker die glauben das WoWa mit 50-80 kg unfahrbar und gefährlich sind , was nicht der Fall ist - Müsste ein BKF eigentlich wissen (Ich hab als Privatfahrer leider nur ca. 200.000 mit Anhängern zurückgelegt , meist Planenanhänger und Autotrailer , da war auch mal ein fast unfahrbares Gespann dabei , Ursache war aber nicht die Beladung ,sondern defekte Dämpfer an der Hinterachse des geliehenden Zugfahrzeug, btw. gebrochene Federn an der HA sind auch nicht selten und wirken sich auch aufs Fahrverhalten aus, allerdings weniger heftig als man glaubt , das Gespann ist etwas nervöser - ok, sowas erleben reine 3-4 Jahre Neufahrzeuglenker eigentlich nie ;) ).

    Zudem spielen das auch einige relevante Komponenten des Zugfahrzeugs da rein, die kaum Jemand auf dem Schirm hat , z.b. Achslastverteilung, Fahrwerksauslegung und hinterer Überhang ( gemeint ist hier der Abstand Hinterachse zu AHK Kopf ) etc.


    just2enjoy Du merkst wenn das ETS eingreift ;) FunFact: Mir hat das ETS mal das Zugfahrzeug abgwürgt , als ich mit nur 10 km/h den CP in LPZ verlassen hab.e Die Zufahrt ist so schlecht und Schlaglochübersät das das ETS "denkt" der WoWa schlingert. (Die App hat auch den ETS Eingriff angezeigt ).

    Es wird auch viel Panik gemacht ( vor allem von der Klientel die nur noch mit mind. 300 PS und einen mind. 2T Leergerwicht SUV, einen 1,8t 6 m WoWa zieht und beim kleinsten Schwanken Angstschweiß bekommt ;) ) , niemand lädt in der Praxis 70kg von vorn nach ganz hinten - Eher sind dann 5 -10 kg was man bei der Gesamtnutzlast eher als Feintuning bezeichen kann. (Klar das sowas mit einem 8-10m Schiff anders ist als bei den gänigen 5-6m Aufbaulängen) . In der Praxis macht man ggf. eine kurze Probefahrt und schaut mal wie sich der WoWa verhält (sofern man noch über ein "PoPoMeter" verfügt) , nach ein paar Fahrten hat entwickelt man normalwerweise ein Gefühl ob das gut läuft - Kann auch nicht schaden immer etwas zu haben das man mal schnell verlagern kann ( Kabeltasche, Bettzeug etc. ) - Btw. die BA sagt das 25kg Stützlast ausreichen (die max. zul. ausreizen ist aber ratsam), das ADAC Video zeigt den Extremfall : Stützlast unter 25 kg bzw. 0 bis negativ .

    Bei modernen Autos sollte beim überbrücken ein spezielles Starthilfekabel verwendet werden, das die Spannungspitzen beim anklemmen raus filtert. Leider lässt jede Kleinigkeit die Systeme des KFZ wieder aufwachen, auch das an/abstecken des Anhängers, ggf. auch Stromverbindung (bzw. Stromentnahme) vom WoWa (je nach Auslegung des Herstellers).

    Auch ein vorhandenes Easy Entry System kann die Bordsysteme aktiv halten , obwohl mal im WoWa ist (geringe Entfernung).