mein erstes Mal vor 25 Jahren

  • Da wir hier ein paar ganz frische hier im Forum haben, so wie ich vor 25 Jahren, will ich mal aus dem Nähkästchen plaudern. ;)

    Das erste Mal Camping mit WoWa 1997 den wir gemietet haben, war geplant Samstagmorgen los Samstagabend in Ungarn. Dann rief der Vermieter an, wir könnten den Wagen schon Freitagnachmittag ohne Extrakosten bekommen. Meine Frau und ich ohhr geil! :cp: Wir sind dann Freitag gegen 22:00 Uhr los und sind ca. 1200 m gekommen, dann fiel das Rücklicht vom WoWa ab, gab ein Kurzschluss und alles war dunkel, auch am Auto. Bis ca. 23:30 auf den ADAC gewartet, der wechselte die Sicherungen, frickelte die Kabel zusammen, klebte das Rücklicht mit Paketklebeband fest und meinte, das hält bis Ungarn und zurück. :huh: 2x 960 km? Ich hatte bissel Schiss, erste Tour mit WoWa und dann durch Österreich-Ungarn mit so einem Provisorium, nee das machste nicht! :| Also in meine Halle gekurvt und mit Karosseriedübeln die ausgerissenen Löcher ordentlich repariert. Letztlich ging es gegen 01:30 Uhr zur AB und geschafft hatte ich nach dem Arbeitstag und dem Theater gerade Mal von Leipzig bis Hof ca. 150 km. ;(

    Nächsten Morgen weiter, Frühstück auf dem Rasthof über die 93 Richtung Regensburg, diese war damals noch nicht fertig und nur teilweise als AB befahrbar. Mit Stau und völlig überfordert waren wir dann gegen 18:00 Uhr über die Grenze in Österreich, noch kein Schengenraum! Vignette kaufen und weiter. Kinder nervten, wir alle hatten hunger und waren müde, also einen Parkplatz gesucht und ein wenig versucht zu schlafen. Das gelang nur mit einem Auge, denn wir hatten von Überfällen gehört und uns nicht wirklich getraut fest einzuschlafen. Am nächsten Morgen weiter Linz, Wien nach Eisenstadt, wo mir dann auf der A21 Steinhäusl - Alland der A... auf Grundeis ging, denn 150 Meter Höhendifferenz binnen von drei Kilometer! Mein vollbeladener Alhambra TD mit 90 PS und die 1500 kg hinten dran. :huh: Geschafft, nun ging es recht entspannt nach Eisenstadt. :) Da kam der nächste Hammer, 12 km Stau bis Klingenbach zur Grenzabfertigung nach Ungarn. "swoon" In diesem Stau verbrachten wir den restlichen Tag und konnten gegen 19:30/20:00 Uhr irgendwann in Ungarn einreisen, nun nur noch die ca. 150 km Landstraße zum Balaton nach Vonyarcvashegy. Diese Strecke hatte ich auch unterschätzt, viele Traktoren und Ostblock LKW's ging sehr zäh und man durfte ja mit dem Gespann eh nur 70 km/h fahren. X/ Geld hatten wir noch nicht gewechselt und haben unsere letzten Versorgungsreste verdrückt. :pop: Wenn denn schon mal was schiefläuft, dann aber richtig und wir sind an der unscheinbaren Zufahrt zum Campingpark vorbeigerammelt. X( Mit dem Schild Keszthely, haben wir realisiert, dass wir viel zu weit waren und es eigentlich keinen Sinn macht weiter zu fahren und wollten an einer Tankstelle übernachten. Da war eine Stellfläche ausgewiesen, Caravan. Wir lagen alle schon als es an der Tanke laut wurde, lauter junge Leute feierten Party und meine Frau nötigte mich weiterzufahren. 8| Also wieder in die Wäsche und ab, mittlerweile wurde es schon spät und dunkel für eine Suche nach einer Möglichkeit. Eine Bushaltestelle sollte herhalten, wir schauten auf den Fahrplan, dachten könnten da stehen und Platz räumen bevor der erste Bus käme. Das war mir aber nicht recht und fuhren weiter zurück, als meine Frau rief, halt hier steht Ferienpark Balatontourist! :cp:

    Diese Straße war aber so schmal, dass ich es nicht glauben wollte, denn es passten nicht einmal zwei PKW aneinander vorbei. Ich sagte zu meiner Frau ich fahre da jetzt rein und wenn das eine Sackgasse oder sowas ist, hätte sie die Hölle auf Erden. :evil: Mir war trotzdem nicht wohl, aber ich fuhr nun schon im Dunkeln diese Piste. Am Ende gab es einen kleinen Hafen und den Ferienpark, den wir dann 23:15 Uhr erreichten. Natürlich war der seit 23:00 Uhr geschlossen und wir übernachteten vorm Tor. :sleeping: Der nächste Morgen sollte auch nicht viel besser anfangen. Wir checkten ein bekamen einen anderen Platz als bei Reservierung und wurden von einer Nachbarin, erst verkannt und dann des Platzes verwiesen, weil da ihre Bekannten gebucht hätten. Also wieder in die Rezeption und meine Halsschlagadern schwollen auf die Stärke meiner Arme. :cursing: Es stellte sich heraus, die Bekannten hatten abgesagt und es war doch der richtige Platz. :whistling:

    Wir hatten für den Mietwohnwagen, keinerlei Markise, Sonnensegel o.ä. sodass ich den WoWa ziemlich mittig stellen wollte. Die Nerven lagen völlig offen, die Jungs und meine Frau hingen an den Griffen wie dran gespuckt und ich war am Freidrehen. ?( Ein Nachbar (Schwabe) von der gegenüberliegenden Parzelle bekam das mit und fragte, ob das so sein und ob ich den WoWa nicht ins Wasser stellen wolle. :/ Meine Blicke mussten alles ausgesagt haben, als ich dachte, was soll der WoWa im Wasser. Er rief dann "Andrea, mach mal Kaffee, wir haben Frischlinge"! Dann erst fing der Urlaub an und wir hatten die richtigen kennengelernt, die uns alles beigebracht haben. ">><<" Wir trafen uns noch viele (ca. 10) Jahre immer in Ungarn und machten von da an, gemeinsam Urlaub bis dann eine Scheidung bei ihnen alles zerbrechen ließ. 8| Aber Fakt ist, ohne sie wären wir wahrscheinlich wieder in eine Ferienwohnung gefahren. :rolleyes:

    Natürlich führe ich Selbstgespräche. Schließlich brauche ich manchmal Rat von einem Experten. ¯\_(ツ)_/¯
    Skoda Kodiaq Style 2.0 TSI / 7-Stufen-Automatikgetriebe DSG / 4x4
    Hobby De Luxe Edition 460 LU / Thule 6300 / Mini-Autark / Dometic FreshJet FJX4 2200 / AL-KO Trailer Control / Truma Mover SX

  • Da war ja noch ein anderer Zusammenhalt... aber schöne und vorallen lehrreiche Geschichte. Aber ich denke, viele haben das mit den Camping unterschätzt und was es letzendlich für Aufwand ist. Für mich bleibt es jedoch die schönste Urlaubsform ( gleich nach Camping 8o )...

  • @ Mc Kancy:

    Großartig!!! Sehr schön beschrieben! :thumbsup: :good:

    Gruß Jonny

    To be yourself is all that you can do! (Chris Cornell R.I.P)
    Taylor Hawkins - we will miss you!!! R.I.P

    Der eigentliche Obskurantismus ist nicht, daß man die Ausbreitung des Wahren, Klaren, Nützlichen hindert, sondern daß man das Falsche in Kurs bringt.

    Johann Wolfgang von Goethe - Zitat-

    Einmal editiert, zuletzt von Jonny_Holly (28. Dezember 2022 um 20:05)

  • Wir könnten mal noch eine Rubrik eröffnen mit den lustigsten Begebenheiten (auch gern außerhalb des Camping).

    Ich hätte da schon auch die Ein oder Andere auf Lager.

    Die letzte erst vom vergangenen Weihnachten. Aber dazu ev. später mehr (will nur Verwarnung vermeiden).

    Übrigens "DIE ANDEREN DRÜBEN" treffen sich in einem "virtuellen Cafe". ...

    Teilweise ganz witzig, nicht alles, aber manches...

    8)

    Gruß Jonny

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    Der eigentliche Obskurantismus ist nicht, daß man die Ausbreitung des Wahren, Klaren, Nützlichen hindert, sondern daß man das Falsche in Kurs bringt.

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  • Super toll geschrieben…..so hat halt jeder seine Erfahrungen gemacht. KLASSE Torsten!!!! :thumbsup:

    Hobby Excellent 540 UL namens „Berta“ mit Berger Titanium Mover, Westfield Galaxy 2.0 und Westfield Kari, SAT Maxview VuQube II, Starlink, MaxxFan Deluxe
    Zugfahrzeug: Tiguan 2.0 TDI, 4 Motion, DSG, BJ 2020 mit 190 PS.

  • wollte eigentlich was zu "Erste Familienreise nach Alicante o. Umgebung" schreiben wegen Planung, Durchfahren usw., dann wurde es aber so viel das es den Rahmen gesprengt hätte. Im Prinzip, es kommt 1. meist anders, als 2. man denkt KMF545 ;) Und es kann dann auch für alle beteiligten zur Hölle werden.

    Jonny_Holly ich gehe mir das mal anschauen und ja ich hatte an diese Geschichten Rubrik auch schon gedacht. Bekommen wir sicher was hin und es gibt hier sicher viele die dazu beitragen können.

    Natürlich führe ich Selbstgespräche. Schließlich brauche ich manchmal Rat von einem Experten. ¯\_(ツ)_/¯
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  • Das wird Jonnys Rubrik……nicht böse gemeint ^^ :P ^^

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  • Kermic:

    ganz und gar nicht so aufgefasst. Brauchst dich echt nicht zu entschuldigen.

    Bin nicht aus Zucker. 8) :whistling:

    Gruß Jonny

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    Johann Wolfgang von Goethe - Zitat-

  • :thumbsup:

    … mit so einem ‚aufregenden‘ Start ins Camperleben kann ich nicht dienen. Mein erster Urlaub mit eigenem Wohnwagen war 1985. Es ging unspektakulär nur nach Bayern. Im drauf folgenden Jahr ging’s gleich mal ins Ausland; mit Jugoslawien sogar ins sozialistische Ausland. ;) Und das, ohne jede Erfahrung mit Auslandsbesuchen. Schengenraum und €uro gab’s noch nicht. Beim Geld sollte man sich divers aufstellen. Also haben wir, neben den Ö-Schillingen und I-Lira, - zum großen Erstaunen des Bankmitarbeiters - zuhause auch ein paar YUD Jugoslawische Dinar geholt. Die YUD hatten gefühlt schon auf dem Weg nach Jugoslawien die Hälfte an Wert verloren. Zusätzlich sollten wir noch Travellerschecks und deutsches Bargeld - bevorzugt in 10DM-Scheinen - mitnehmen. Die Travellerschecks wollte da unten keiner haben; ebenso nicht die Dinar. Einzig die DM zählte. Sogar der staatliche Campingplatz hatte die Preise in DM ausgewiesen und wollte am Abreisetag die Rechnung auch in DM beglichen haben. Das habe ich abgelehnt, denn irgendwie wollte/musste ich ja meine Dinar loswerden. Zähneknirschend hat der Rezeptionsmitarbeiter letztendlich die Dinar angenommen. Die noch fehlenden Dinar konnte ich ‚günstig‘ gegen einige meiner 10DM-Scheine eintauschen. Essen gehen war auch günstig; für‘n 10er ist man zu zweit gut satt geworden, einschließlich Wein und/oder ‚Pivo‘ und Sliwowitz oder Julischka. Außer ein paar ‚Besonderheiten‘ auf dem CP (Toilettenpapierrollen auf einer abgeschlossenen Holzstange vor den Kabinen oder 5 Dreifachstecker zur Versorgung der Wohnwagen in 1 Rasierapparatsteckdose im Waschhaus oder der an Bäume genagelten Steckdosen oder ….) gab’s nicht‘s aufregendes.

    :) Schöne Grüße aus Hannover
    von "dercamper96"

  • Da gibts dann eventuell auch bald (?) schöne Geschichten von den Ostlern, welche in vollkommen überfüllten Zügen nach Ungarn gefahren sind zum Zelten (auf den Gängen in ihren Schlafsäcken liegend), mit gefällschten "Zollerklärungen" (brauchte man um Bargeld in Ungarrn tauschen zu können, Alu-Chips haben die Ungarn nicht genommen und die Tauschmenge war begrenzt), welche wiederum in Folie gerollt in auf dem Fensterbrett im Zugabteil stehenden Cola-Flaschen geschmuggelt wurden.

    Alter Schwede, war das alles verrückt! Eine Yes-Platte "90125" (und dann noch einige andere) für 180 Ost-Aluchips, bei einem Verdienst von 500-800 Ostmark.

    Gruß Jonny

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    Der eigentliche Obskurantismus ist nicht, daß man die Ausbreitung des Wahren, Klaren, Nützlichen hindert, sondern daß man das Falsche in Kurs bringt.

    Johann Wolfgang von Goethe - Zitat-

  • Hallo !

    Schön die Geschichten eurer Anfänge hier zu lesen. Das lässt mich, der seine erste Urlaubsfahrt mit dem Wohnwagen noch vor sich hat, etwas ruhiger werden. Vielleicht gehören solche "Sachen" halt dazu, ein echter Camper zu werden. ;)

    Gruß Michael

    540 UL 2022


    Seat Taracco 2021

    Seat Ateca 2023

  • so es ist angerichtet! Campfire Stories

    Natürlich führe ich Selbstgespräche. Schließlich brauche ich manchmal Rat von einem Experten. ¯\_(ツ)_/¯
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  • Mc Kancy

    Das war ja mal eine echt verrückte erste Reise. Schon fast unzumutbar. Dennoch hat sich die Reise am Ende gelohnt, ihr habt Menschen kennengelernt aus dem sich eine Freundschaft entwickelte, die euch das Campen gelehrt als auch Mut zugesprochen haben, sonst wäre es wie du schon erwähnt hattest die erste und letzte Reise gewesen. Hätte ich auch vollkommen verstanden. Respekt

  • der Mc Kancy ist aber leider keine 40 mehr. :(

    Natürlich führe ich Selbstgespräche. Schließlich brauche ich manchmal Rat von einem Experten. ¯\_(ツ)_/¯
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  • Mc Kancy, Sehr schöne Geschichte ^^ Dafür einen Doppeldaumenhoch :thumbsup:

    Und mit dem Nachbarn hattest du das große Los gezogen. "&&"

    So manch einer hätte sich Chips und ein Bier geholt, es sich in seinem Campingstuhl gemütlich gemacht und das Schauspiel beobachtet. :thumbdown:

    Übrigens "DIE ANDEREN DRÜBEN" treffen sich in einem "virtuellen Cafe". ...

    Was hält dich davon ab, in der Plauderecke einen Thread zum "OT Plausch" zu eröffnen?

  • Mc Kancy - sehr schöne neue Rubrik :thumbsup:

    Es beruhigt und erfreut im Nachhinein sicherlich viele, und was es für mich so besonders macht, ist dass man sich selbst oder im Umfeld erlebtes in vielen dieser Schilderung wieder erkennt.

    Heute ist es leider oft so, dass „Frischlinge“ Tipps von Nachbarn / alten Hasen garnicht mehr zulassen, da sie bereits alles auf YouTube gesehen oder gegoogelt und sich damit eine analoge Beratungsresistenz zugelegt haben.

    Zum Glück gibt es aber auch Neu Camper die Fragen können und auch für Tipps offen und dankbar sind.

    Viele Grüße aus dem Weserbergland / Landkreis Hameln-Pyrmont

    Andreas

    Den Alltag hinter sich lassen
    und doch Zuhause sein!
    Auf alles überflüssige verzichten
    und doch Nichts vermissen!
    Das Fremde kennenlernen
    und doch vertraut fühlen!
    Jederzeit weiterziehen können
    und doch sein Nest nicht verlassen!
    Das ist CAMPING!

    Einmal editiert, zuletzt von camper124 (29. Dezember 2022 um 13:05)

  • Was hält dich davon ab, in der Plauderecke einen Thread zum "OT Plausch" zu eröffnen?

    Eigentlich nichts, außer dass ich mich hier wohler fühle.

    Ansonsten beteilige ich mich im Rahmen schon an Konversationen, aber absichtlich nichts (mehr), was Technik beinhaltet. Habe halt so meine Erfahrungen machen "dürfen".

    Man muss nicht überall seinen "Dreier" dazu geben.

    Gruß Jonny

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    Taylor Hawkins - we will miss you!!! R.I.P

    Der eigentliche Obskurantismus ist nicht, daß man die Ausbreitung des Wahren, Klaren, Nützlichen hindert, sondern daß man das Falsche in Kurs bringt.

    Johann Wolfgang von Goethe - Zitat-

  • in Nachbar (Schwabe) von der gegenüberliegenden Parzelle bekam das mit und fragte, ob das so sein und ob ich den WoWa nicht ins Wasser stellen wolle. :/ Meine Blicke mussten alles ausgesagt haben, als ich dachte, was soll der WoWa im Wasser.

    Das Problem beim Camping ist die Fremdsprache, nicht die jewelige Landessprache, sondern die der Camper. "Frischlinge" sind völlig überfordert.

    Wir stehen dicht am Fluß. Neben uns schlägt ein Camperneuling auf. Nach 1/2 Stunde steht der ratlos mit dem Elektrokabel vor dem WW.

    Meine Kurzhilfe: "Landstrom ist da drüben hinter der Hecke in 2. Reihe".

    Jetzt konnte ich beobachten wie seine Denkmaschine anläuft, es rattert im Gehirn, sein Blick wechselt zwischen Hecke, meiner Person, dem Ufer des Flußes und dem Elektrokabel.

    Nach mehreren dieser Runden fragt er mit Falten auf der Stirn: "Was ist Landstrom, gibt es hier auch Wasserstrom? Ich brauche nur eine einfache Steckdose"

    Glück ist erleben, nicht suchen und vergleichen.

    Einmal editiert, zuletzt von Quadmaster (29. Dezember 2022 um 13:28)